Airbnb und Kurzzeitvermietung: Wie Sie Einnahmen versteuern

Airbnb und Kurzzeitvermietung: Wie Sie Einnahmen im Jahr 2026 versteuern
Die Vermietung einer Wohnung über Plattformen wie Airbnb oder Booking.com ist in Tschechien zu einer beliebten Möglichkeit geworden, sich etwas dazuzuverdienen. Viele Immobilieneigentümer sind sich jedoch nicht bewusst, dass die kurzfristige Beherbergung von Gästen steuerlich völlig anders behandelt wird als die klassische Langzeitvermietung. Eine falsche Einordnung der Einnahmen kann zu Steuernachzahlungen, Bußgeldern und unnötigen Komplikationen mit dem Finanzamt führen.
In diesem Artikel erklären wir Ihnen ausführlich, wie Sie Einnahmen aus der Kurzzeitvermietung im Jahr 2026 korrekt versteuern, wann Sie einen Gewerbeschein benötigen, welche Pflichten Sie gegenüber der Gemeinde haben und ab wann Sie sich als Mehrwertsteuerpflichtiger registrieren müssen.
Kurzzeitvermietung vs. Langzeitvermietung: ein wesentlicher rechtlicher Unterschied
Der erste Schritt zur korrekten Besteuerung ist das Verständnis des Unterschieds zwischen klassischer Vermietung und Beherbergungsleistungen. Das tschechische Steuersystem behandelt diese beiden Tätigkeiten grundlegend verschieden.
Langzeitvermietung (§9 des Einkommensteuergesetzes)
Wenn Sie eine Wohnung für längere Zeit an einen einzigen Mieter auf der Grundlage eines Mietvertrags vermieten, handelt es sich um Mieteinnahmen gemäß §9 des Einkommensteuergesetzes. Diese Regelung ist besonders vorteilhaft, weil:
- Sie keine Sozialversicherungsbeiträge auf Mieteinnahmen zahlen
- Sie keine Krankenversicherungsbeiträge auf Mieteinnahmen zahlen
- Sie keinen Gewerbeschein benötigen
- Die Einnahmen von der Mehrwertsteuer befreit sind
Kurzfristige Beherbergung über Airbnb (§7 des Einkommensteuergesetzes)
Die kurzfristige Beherbergung von Gästen (typischerweise für einige Nächte) über Plattformen wie Airbnb, Booking.com oder ähnliche Dienste ist aus steuerrechtlicher Sicht eine Beherbergungsleistung und keine Vermietung. Die Einnahmen werden gemäß §7 als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit besteuert.
Der entscheidende Unterschied
Kurzzeitvermietung über Airbnb gilt aus Sicht der Steuerverwaltung als gewerbliche Tätigkeit und nicht als passive Vermietung. Das bedeutet die Pflicht zur Zahlung von Sozial- und Krankenversicherungsbeiträgen, die Notwendigkeit eines Gewerbescheins sowie die Pflicht zur Führung einer Steueraufzeichnung oder Buchhaltung.
Wie die Steuerverwaltung Vermietung von Beherbergung unterscheidet
Bei der Beurteilung berücksichtigt die Steuerverwaltung insbesondere:
- Aufenthaltsdauer -- kurzfristige Aufenthalte (Tage bis Wochen) sprechen für eine Beherbergungsleistung
- Zusatzleistungen -- Reinigung, Wäschewechsel, Frühstück, Rezeption
- Regelmäßigkeit und Wiederholung -- regelmäßiger Gästewechsel
- Präsentation auf Plattformen -- Angebote auf Airbnb, Booking usw.
- Art der Preisgestaltung -- Preis pro Nacht vs. monatliche Miete
Wenn Sie die meisten dieser Kriterien erfüllen, handelt es sich um eine Beherbergungsleistung, die gemäß §7 besteuert wird.
Gewerbeschein: wann Sie ihn benötigen
Für die Erbringung von Kurzzeitbeherbergungsleistungen über Airbnb benötigen Sie einen Gewerbeschein. Konkret handelt es sich um ein freies Gewerbe mit dem Gegenstand „Beherbergungsleistungen".
So erhalten Sie einen Gewerbeschein
📋Schritte zur Erlangung eines Gewerbescheins
Wichtiger Hinweis
Mit dem Einheitsregistrierungsformular können Sie sich gleichzeitig beim Finanzamt, bei der Sozialversicherungsbehörde und der Krankenkasse anmelden. Sie müssen nicht jede Behörde einzeln aufsuchen.
Welche Steuern zahlen Sie auf Airbnb-Einnahmen
Einkommensteuer (15 %)
Einnahmen aus Kurzzeitbeherbergungen werden mit dem Satz von 15 % besteuert (bzw. 23 % bei einem Steuerbasis, der das 36-fache des Durchschnittslohns übersteigt). Sie haben zwei Möglichkeiten, die Steuerbemessungsgrundlage festzulegen:
1. Tatsächliche Ausgaben -- Sie erfassen und belegen sämtliche tatsächlichen Kosten im Zusammenhang mit der Beherbergung (Energie, Reinigung, Reparaturen, Abschreibungen, Versicherung, Plattformgebühren usw.)
2. Pauschalausgaben -- Sie setzen Ausgaben als Prozentsatz der Einnahmen ab, ohne Nachweise erbringen zu müssen:
- 60 % der Einnahmen, wenn Sie einen Gewerbeschein haben (max. 1 200 000 Kč)
- 40 % der Einnahmen, wenn Sie die Tätigkeit ohne Gewerbeschein als sonstige Unternehmenseinkünfte betreiben (max. 800 000 Kč)
- 30 % der Einnahmen, wenn Sie die Einnahmen als Mieteinnahmen gemäß §9 versteuern würden (max. 600 000 Kč)
Beispiel: Steuervergleich nach §7 und §9
| Posten | §7 (Beherbergung, Pauschale 60 %) | §9 (Miete, Pauschale 30 %) | |---|---|---| | Jährliche Airbnb-Einnahmen | 500 000 Kč | 500 000 Kč | | Pauschalausgaben | 300 000 Kč (60 %) | 150 000 Kč (30 %) | | Steuerbemessungsgrundlage | 200 000 Kč | 350 000 Kč | | Einkommensteuer (15 %) | 30 000 Kč | 52 500 Kč | | Steuerfreibetrag | -30 840 Kč | -30 840 Kč | | Steuer nach Freibetrag | 0 Kč | 21 660 Kč | | Sozialversicherung (29,2 %) | 29 200 Kč | 0 Kč | | Krankenversicherung (13,5 %) | 13 500 Kč | 0 Kč | | Gesamtabgaben | 42 700 Kč | 21 660 Kč |
Hinweis: Bei §7 werden Sozial- und Krankenversicherung auf der Grundlage von 50 % der Steuerbemessungsgrundlage berechnet. Bei §9 fallen keine Sozial- oder Krankenversicherungsbeiträge an.
Achtung: Ein häufiger Trugschluss
Auch wenn die Besteuerung nach §9 vorteilhafter erscheint, haben Sie bei der Kurzzeitbeherbergung über Airbnb keine Wahl. Die Steuerverwaltung klassifiziert diese Tätigkeit als Beherbergungsleistung (§7). Wenn Sie sie als Vermietung (§9) angeben, riskieren Sie Steuernachzahlungen und Bußgelder.
Sozial- und Krankenversicherung
Da Airbnb-Einnahmen unter §7 fallen, zahlen Sie darauf:
- Sozialversicherung -- 29,2 % der Bemessungsgrundlage (50 % des Gewinns); der Mindestvorauszahlungsbetrag beträgt im Jahr 2026 5 720 Kč monatlich
- Krankenversicherung -- 13,5 % der Bemessungsgrundlage (50 % des Gewinns); der Mindestvorauszahlungsbetrag beträgt im Jahr 2026 3 306 Kč monatlich
Wenn Airbnb Ihre Nebentätigkeit ist (z. B. weil Sie hauptberuflich angestellt sind), müssen Sie keine Vorauszahlungen auf die Sozialversicherung leisten, sofern Ihr Gewinn aus der Nebentätigkeit den maßgeblichen Betrag nicht übersteigt (für 2026 wird dieser Betrag von der ČSSZ festgelegt).
Mehrwertsteuer und Kurzzeitvermietung
Ab wann müssen Sie sich zur Mehrwertsteuer registrieren
Die Pflicht zur Mehrwertsteuerregistrierung entsteht, wenn Ihr Umsatz im Kalenderjahr 2 000 000 Kč übersteigt. Ab 2025 wird der Umsatz für das Kalenderjahr berechnet (und nicht mehr für 12 aufeinanderfolgende Monate wie bisher).
Es gibt außerdem eine Sofortgrenze von 2 536 500 Kč (100 000 EUR) -- bei deren Überschreitung werden Sie sofort zum Mehrwertsteuerpflichtigen.
Mehrwertsteuersatz für Beherbergungsleistungen
Für kurzfristige Beherbergungsleistungen gilt der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 12 %. Dies gilt auch für Unterkünfte, die über Airbnb angeboten werden.
Freiwillige Mehrwertsteuerregistrierung
Wenn Sie in die Ausstattung der Wohnung investieren oder Renovierungen durchführen, kann eine freiwillige Mehrwertsteuerregistrierung lohnenswert sein. Sie können dann den Vorsteuerabzug aus Einkäufen geltend machen. Bedenken Sie jedoch den Verwaltungsaufwand -- als Mehrwertsteuerpflichtiger müssen Sie Mehrwertsteuererklärungen, Kontrollmeldungen und gegebenenfalls Zusammenfassende Meldungen einreichen.
Kurtaxe
Als Anbieter von Kurzzeitbeherbergungen sind Sie verpflichtet, von Ihren Gästen eine Kurtaxe zu erheben und diese an die zuständige Gemeinde abzuführen.
Grundlegende Regeln
- Der Steuersatz wird durch eine allgemein verbindliche Gemeindesatzung festgelegt, maximal 50 Kč pro Person und angefangenem Aufenthaltstag (der Anreisetag wird nicht gezählt)
- Sie erheben die Abgabe von den Gästen und führen sie an die Gemeinde ab
- Sie müssen ein Gästebuch mit den Daten der Gäste führen
- Die Abgabe gilt auch für Airbnb-Unterkünfte
Beispiel: Prag
In Prag beträgt die Kurtaxe 50 Kč pro Person und Nacht (Höchstsatz). Wenn Ihre Gäste 3 Nächte bei Ihnen übernachten, erheben Sie von jedem Gast 150 Kč (3 × 50 Kč; in Prag werden Nächte gezählt).
Das System eTurista
Tschechien bereitet das elektronische System eTurista vor, das die Erfassung von Unterkünften und Gästen vereinheitlichen soll. Ursprünglich sollte es 2025 in Betrieb gehen, die Einführung verzögert sich jedoch. Verfolgen Sie aktuelle Informationen auf den Seiten Ihrer Stadt oder Gemeinde.
Praktische Pflichten Schritt für Schritt
Was Sie tun müssen, bevor Sie über Airbnb vermieten
📋Vollständige Checkliste für angehende Gastgeber
Laufende Pflichten während des Jahres
- Monatlich/vierteljährlich: Vorauszahlungen auf Sozial- und Krankenversicherung leisten
- Laufend: Kurtaxe von Gästen erheben und an die Gemeinde abführen
- Laufend: Steueraufzeichnungen und Gästebuch pflegen
- Bis 1. April 2026: Einkommensteuererklärung für das Jahr 2025 einreichen (oder bis 2. Mai 2026 elektronisch)
- Bis 4. Mai 2026: Übersicht über Einnahmen und Ausgaben für die ČSSZ und die Krankenkasse einreichen
So erfassen Sie Einnahmen und Ausgaben aus Airbnb
Einnahmen
Ihre Einnahmen setzen sich aus den Beträgen zusammen, die Ihnen die Plattform auszahlt. Achtung: Als Einnahme gilt der gesamte Betrag, den der Gast für die Unterkunft zahlt (ohne die Servicegebühr der Plattform, die der Gast zahlt). Die Plattformgebühr, die von Ihrer Auszahlung einbehalten wird, ist Ihre Ausgabe.
Die häufigsten abzugsfähigen Ausgaben (bei Ansatz tatsächlicher Ausgaben)
- Gebühr der Plattform Airbnb/Booking (in der Regel 3–5 % des Unterkunftspreises)
- Energie (Strom, Gas, Wasser) -- anteiliger Betrag
- Reinigung und Wäsche
- Bettwäsche, Handtücher, Hygieneartikel
- Reparaturen und Instandhaltung der Wohnung
- Gebäudeversicherung
- Abschreibungen der Immobilie oder Ausstattung
- Internet und TV-Dienste
- Gebühren für die Immobilienverwaltung (falls Sie diese in Anspruch nehmen)
- Fotos der Wohnung für das Inserat
Belege per WhatsApp erfassen
Die Erfassung von Einnahmen und Ausgaben aus Airbnb muss nicht kompliziert sein. Mit DokladBot genügt es, einen Kassenbon per WhatsApp zu fotografieren -- die künstliche Intelligenz erkennt automatisch Betrag, Datum und Ausgabenkategorie. Sie haben alles übersichtlich an einem Ort, ganz ohne aufwendige Buchhaltungssoftware.
Häufige Fehler von Airbnb-Gastgebern
1. Besteuerung als Vermietung statt als gewerbliche Tätigkeit
Der häufigste Fehler. Kurzzeitbeherbergung über Airbnb ist eine Beherbergungsleistung (§7) und keine Vermietung (§9). Eine falsche Einordnung kann zu Nachzahlungen bei der Sozial- und Krankenversicherung führen.
2. Fehlender Gewerbeschein
Der Betrieb von Beherbergungsleistungen ohne Gewerbeschein ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 500 000 Kč geahndet werden kann.
3. Ignorieren der Kurtaxe
Die Pflicht zur Erhebung und Abführung der Kurtaxe gilt auch für Airbnb-Gastgeber. Die Nichterfüllung dieser Pflicht kann von der Gemeinde mit Sanktionen belegt werden.
4. Nichterfassung aller Einnahmen
Als Einnahme gilt der gesamte Unterkunftsbetrag -- nicht nur der Betrag, den Ihnen die Plattform auf Ihr Konto überweist. Die Plattformgebühr ist Ihre Ausgabe.
5. Keine Nutzung der Pauschalausgaben
Wenn Sie einen Gewerbeschein besitzen, können Sie Pauschalausgaben von 60 % geltend machen. Das ist oft günstiger als der Ansatz tatsächlicher Ausgaben, insbesondere wenn Ihre Kosten nicht besonders hoch sind.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Muss ich Airbnb-Einnahmen auch dann versteuern, wenn es sich nur um einen gelegentlichen Nebenverdienst handelt?
Ja. Einnahmen aus Kurzzeitbeherbergungen müssen unabhängig von ihrer Höhe oder Häufigkeit versteuert werden. Die einzige Ausnahme besteht, wenn die Gesamteinnahmen aus selbstständiger Tätigkeit 6 000 Kč pro Jahr nicht überschreiten und es sich um eine gelegentliche Tätigkeit handelt (was bei wiederholter Airbnb-Vermietung in der Regel nicht zutrifft).
Kann ich Airbnb-Einnahmen als gelegentliche Einkünfte nach §10 versteuern?
Nein, wenn es sich um eine wiederkehrende und regelmäßige Tätigkeit handelt. Eine einmalige Vermietung der Wohnung für ein paar Tage könnte theoretisch unter §10 fallen, aber die wiederholte Anbietung von Unterkünften über eine Plattform wird von der Steuerverwaltung als Gewerbe eingestuft.
Fällt Mehrwertsteuer auf die Airbnb-Plattformgebühr an?
Airbnb ist ein irisches Unternehmen. Wenn Sie mehrwertsteuerpflichtig sind, müssen Sie beim Bezug der Leistung von Airbnb (Servicegebühr) die Mehrwertsteuer im Reverse-Charge-Verfahren erklären.
Was gilt, wenn ich nur ein Zimmer in meiner eigenen Wohnung vermiete?
Auch die Vermietung eines einzelnen Zimmers zur kurzfristigen Beherbergung gilt als Beherbergungsleistung. Es gelten dieselben Regeln -- Gewerbeschein, Besteuerung nach §7, Sozial- und Krankenversicherungspflicht.
Wie verhält es sich bei einer Immobilie im Miteigentum?
Wenn eine Immobilie mehreren Personen gehört, werden die Einnahmen in der Regel entsprechend den Miteigentumsanteilen aufgeteilt. Jeder Miteigentümer versteuert dann seinen Anteil.
Zusammenfassung: Das Wichtigste auf einen Blick
📊Vergleich: Langzeitvermietung vs. Airbnb
Lassen Sie sich bei der Verwaltung helfen
Der Betrieb einer Airbnb-Unterkunft bringt eine Vielzahl administrativer Pflichten mit sich -- von der Erfassung von Einnahmen und Ausgaben über die Abführung von Versicherungsbeiträgen bis hin zur Kurtaxe. Aber Sie müssen das nicht alleine stemmen.
DokladBot ist Ihr KI-Buchhaltungsassistent direkt in WhatsApp. Fotografieren Sie einen Beleg für Reinigung, Wäsche oder Reparaturen, schicken Sie ihn per WhatsApp und DokladBot erfasst ihn automatisch. Am Jahresende haben Sie eine vollständige Übersicht über alle Einnahmen und Ausgaben Ihres Airbnb-Betriebs -- stressfrei und ohne komplizierte Software.
Offizielle Quellen und Links
- Tschechische Finanzverwaltung -- Einkommensteuer -- offizielle Informationen zur Einkommensbesteuerung
- Tschechische Finanzverwaltung -- Mehrwertsteuer -- Informationen zur Registrierung und zu Mehrwertsteuersätzen
- Tschechische Sozialversicherungsbehörde -- Informationen zur Sozialversicherung für OSVČ
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Steuerberatung dar. Für die Lösung konkreter Sachverhalte empfehlen wir die Konsultation eines Steuerberaters. Die Informationen entsprechen dem Stand vom Februar 2026.
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