OSVČ oder GmbH? Großer Vergleich 2026

Die Wahl zwischen dem Unternehmertum als Einzelunternehmer (OSVČ) und der Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (s.r.o.) gehört zu den wichtigsten Entscheidungen zu Beginn einer unternehmerischen Laufbahn. Beide Formen haben ihre Vor- und Nachteile – die optimale Wahl hängt von einer Reihe von Faktoren ab: Einkommenshöhe, Art der Tätigkeit, Risikobereitschaft, dem Bedarf an Zusammenarbeit mit Partnern sowie persönlichen Präferenzen. In diesem Artikel vergleichen wir beide Varianten ausführlich, zeigen konkrete Steuerberechnungen und helfen Ihnen zu entscheiden, was für Sie die bessere Wahl ist.
Die grundlegenden Unterschiede auf einen Blick
📊OSVČ vs. s.r.o. – Grundvergleich
Haftung: der entscheidende Unterschied
Die Haftungsfrage ist oft der Hauptgrund, warum Unternehmer über einen Wechsel von der OSVČ zur s.r.o. nachdenken.
OSVČ haftet mit dem gesamten Vermögen
Als OSVČ haften Sie für Ihre unternehmerischen Verbindlichkeiten mit Ihrem gesamten Privatvermögen – einschließlich Wohnung, Auto, Ersparnissen und sonstigem Vermögen. Gerät Ihr Unternehmen in Schwierigkeiten und können Sie Schulden nicht begleichen, können Gläubiger auf alles zugreifen, was Sie besitzen. Dieses Risiko lässt sich durch eine Berufshaftpflichtversicherung teilweise begrenzen, aber nicht vollständig ausschließen.
Die s.r.o. trennt Privat- und Betriebsvermögen
Bei einer s.r.o. haften Sie als Gesellschafter nur bis zur Höhe der nicht eingezahlten Einlage in das Stammkapital. Sobald die Einlage vollständig eingezahlt ist – was üblicherweise bei der Gründung geschieht – haften Sie für Schulden der Gesellschaft nicht mit Ihrem Privatvermögen.
Achtung: Die Haftung des Geschäftsführers ist weiter gefasst
Der Geschäftsführer einer s.r.o. ist verpflichtet, mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns zu handeln. Verletzt er diese Pflicht und entsteht der Gesellschaft dadurch ein Schaden, kann er persönlich haften. Bei einer Insolvenz der Gesellschaft kann das Gericht entscheiden, dass der Geschäftsführer für Schulden der Gesellschaft haftet, wenn er nicht rechtzeitig einen Insolvenzantrag gestellt oder gesetzwidrig gehandelt hat. Die Haftung des Geschäftsführers ist also keineswegs null.
Steuerbelastung: detaillierter Vergleich
Hier entstehen die größten Unterschiede – und die größte Verwirrung. Gehen wir das systematisch durch.
Wie die Besteuerung bei der OSVČ funktioniert
- Von den Einnahmen werden Ausgaben abgezogen (pauschal oder tatsächlich) → Bemessungsgrundlage
- Die Bemessungsgrundlage wird mit 15 % besteuert (über 1 762 812 Kč mit 23 %)
- Steuerermäßigungen werden angerechnet (Grundfreibetrag 30 840 Kč usw.)
- Vom Gewinn (Einnahmen minus Ausgaben) werden Sozialversicherung (29,2 % auf 50 % des Gewinns) und Krankenversicherung (13,5 % auf 50 % des Gewinns) gezahlt
- Das verbleibende Geld gehört Ihnen – Sie können es frei entnehmen
Wie die Besteuerung bei der s.r.o. funktioniert
- Vom Unternehmensgewinn werden 21 % Körperschaftsteuer abgeführt
- Wenn Sie sich das Geld als Gewinnausschüttung auszahlen möchten, fällt zusätzlich 15 % Kapitalertragsteuer auf den ausgeschütteten Betrag an
- Die Gesamtbesteuerung des ausgeschütteten Gewinns beträgt somit: 100 % − 21 % = 79 % → von den 79 % werden 15 % abgezogen → effektiv 32,85 % des ursprünglichen Gewinns
- Zahlen Sie sich ein Geschäftsführergehalt, fallen die üblichen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge an
Möglichkeiten der Geldentnahme aus der s.r.o.
Anders als bei der OSVČ, wo Sie einfach Geld vom Konto entnehmen können, müssen Sie bei der s.r.o. einen der folgenden Wege wählen:
📊Möglichkeiten der Geldentnahme aus der s.r.o.
Berechnungen: Wann ist die OSVČ günstiger, wann die s.r.o.?
Wir vergleichen drei Szenarien. Bei der OSVČ gehen wir von Pauschalausgaben von 60 % (freies Gewerbe) aus. Bei der s.r.o. nehmen wir eine Kombination aus Mindestgehalt des Geschäftsführers und Gewinnausschüttung an.
Szenario 1: Gewinn 600 000 Kč
Gewinn 600 000 Kč – OSVČ vs. s.r.o.
OSVČ (Einnahmen 1 500 000 Kč, Pauschalausgaben 60 %, Gewinn 600 000 Kč):
| Posten | Betrag | |---------|--------| | Einkommensteuer (15 % auf 600 000 − Grundfreibetrag 30 840) | 59 160 Kč | | Sozialversicherung (29,2 % auf 300 000) | 87 600 Kč | | Krankenversicherung (13,5 % auf 300 000) | 40 500 Kč | | Gesamtabgaben | 187 260 Kč | | Nettoeinkommen | 412 740 Kč |
S.r.o. (Gewinn 600 000 Kč, vollständige Ausschüttung als Gewinnanteil):
| Posten | Betrag | |---------|--------| | Körperschaftsteuer 21 % | 126 000 Kč | | Nettogewinn nach Körperschaftsteuer | 474 000 Kč | | Kapitalertragsteuer 15 % auf Ausschüttung | 71 100 Kč | | Gesamtabgaben | 197 100 Kč | | Nettoeinkommen | 402 900 Kč |
Hinweis: Bei der s.r.o. wird kein Geschäftsführergehalt berücksichtigt – würde der Geschäftsführer zusätzlich ein Mindestgehalt beziehen, wären die Abgaben höher, dafür würde er Rentenversicherungszeiten ansammeln.
Ergebnis: Bei einem Gewinn von 600 000 Kč ist die OSVČ um ca. 10 000 Kč günstiger – und die Rentenversicherung läuft automatisch mit.
Szenario 2: Gewinn 1 200 000 Kč
Gewinn 1 200 000 Kč – OSVČ vs. s.r.o.
OSVČ (Einnahmen 2 000 000 Kč, Pauschalausgaben 60 % = Deckel 1 200 000, Gewinn 800 000 Kč):
Anmerkung: Bei Einnahmen von 2 000 000 Kč und 60 % Pauschalausgaben beträgt der Gewinn 800 000 Kč. Wenn die tatsächlichen Kosten jedoch nur 800 000 Kč betragen und die Einnahmen 2 000 000 Kč, ergibt sich bei tatsächlichen Ausgaben ein Gewinn von 1 200 000 Kč. Für diesen Vergleich gehen wir von einer OSVČ mit einem Gewinn von 1 200 000 Kč aus (Einnahmen 3 000 000, Pauschalausgaben 60 % = Deckel 1 200 000, Gewinn 1 800 000 Kč):
Der Einfachheit halber – die OSVČ hat eine Bemessungsgrundlage / einen Gewinn von 1 200 000 Kč:
| Posten | Betrag | |---------|--------| | Einkommensteuer (15 % auf 1 200 000 − Grundfreibetrag 30 840) | 149 160 Kč | | Sozialversicherung (29,2 % auf 600 000) | 175 200 Kč | | Krankenversicherung (13,5 % auf 600 000) | 81 000 Kč | | Gesamtabgaben | 405 360 Kč | | Nettoeinkommen | 794 640 Kč |
S.r.o. (Gewinn 1 200 000 Kč, vollständige Ausschüttung als Gewinnanteil):
| Posten | Betrag | |---------|--------| | Körperschaftsteuer 21 % | 252 000 Kč | | Nettogewinn nach Körperschaftsteuer | 948 000 Kč | | Kapitalertragsteuer 15 % auf Ausschüttung | 142 200 Kč | | Gesamtabgaben | 394 200 Kč | | Nettoeinkommen | 805 800 Kč |
Ergebnis: Bei einem Gewinn von 1 200 000 Kč ist die s.r.o. leicht im Vorteil – um ca. 11 000 Kč. Beachten Sie jedoch: Bei der OSVČ läuft die Rentenversicherung automatisch, bei der s.r.o. mit reiner Gewinnausschüttung hingegen nicht.
Szenario 3: Gewinn 2 500 000 Kč
Gewinn 2 500 000 Kč – OSVČ vs. s.r.o.
OSVČ (Bemessungsgrundlage 2 500 000 Kč):
| Posten | Betrag | |---------|--------| | Steuer 15 % auf 1 762 812 Kč | 264 422 Kč | | Steuer 23 % auf 737 188 Kč | 169 553 Kč | | Grundfreibetrag | −30 840 Kč | | Steuer nach Abzug | 403 135 Kč | | Sozialversicherung (29,2 % auf 1 250 000) | 365 000 Kč | | Krankenversicherung (13,5 % auf 1 250 000) | 168 750 Kč | | Gesamtabgaben | 936 885 Kč | | Nettoeinkommen | 1 563 115 Kč |
S.r.o. (Gewinn 2 500 000 Kč, Ausschüttung als Gewinnanteil):
| Posten | Betrag | |---------|--------| | Körperschaftsteuer 21 % | 525 000 Kč | | Nettogewinn nach Körperschaftsteuer | 1 975 000 Kč | | Kapitalertragsteuer 15 % auf Ausschüttung | 296 250 Kč | | Gesamtabgaben | 821 250 Kč | | Nettoeinkommen | 1 678 750 Kč |
Ergebnis: Bei einem Gewinn von 2 500 000 Kč ist die s.r.o. klar im Vorteil – Sie sparen jährlich ca. 115 000 Kč.
Faustregel
Je höher der Gewinn, desto vorteilhafter ist die s.r.o. Der Wendepunkt liegt in der Regel bei einem Jahresgewinn von 800 000 – 1 200 000 Kč (abhängig von den konkreten Umständen). Unterhalb dieser Grenze ist die OSVČ meist günstiger, darüber die s.r.o. Bei der s.r.o. müssen Sie jedoch die höheren Kosten für Buchhaltung und Verwaltung einkalkulieren.
Verwaltungsaufwand und laufende Kosten
OSVČ – Einfachheit
- Gründung: Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt (CRM – zentrale Registrierungsstelle), Gebühr 1 000 Kč. Erledigt in 1–5 Tagen.
- Buchhaltung: Eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnung genügt. Bei Pauschalausgaben reicht die reine Einnahmenaufzeichnung.
- Jährliche Pflichten: Einkommensteuererklärung + Meldungen an ČSSZ und Krankenkasse.
- Kosten für Steuerberater/Buchhalter: 0 Kč (selbst machbar) bis ca. 5 000–15 000 Kč/Jahr.
- Registerprüfung: Živnostenský rejstřík – Überprüfung der Gewerbeberechtigung.
S.r.o. – mehr Pflichten
- Gründung: Gesellschaftsvertrag beim Notar (ca. 5 000–10 000 Kč), Eintragung ins Handelsregister (Gebühr 2 700 Kč beim Notar), ggf. Anwaltskosten. Insgesamt ca. 10 000–25 000 Kč.
- Buchhaltung: Doppelte Buchführung ist Pflicht. In der Praxis benötigen Sie einen Buchhalter oder eine Buchhaltungssoftware.
- Jährliche Pflichten: Körperschaftsteuererklärung, Jahresabschluss, Veröffentlichung des Abschlusses in der Urkundensammlung (gesetzlich vorgeschrieben gemäß Handelsregister).
- Kosten für Buchhalter: Ca. 15 000–50 000 Kč/Jahr (je nach Belegvolumen und Komplexität).
- Registerprüfung: Obchodní rejstřík – öffentliches Firmenregister.
📊Jährliche Betriebskosten
Außenwirkung und Geschäftsbeziehungen
In manchen Branchen spielt die Rechtsform durchaus eine Rolle:
- Eine s.r.o. wirkt professioneller – bei größeren Aufträgen, öffentlichen Ausschreibungen und in der Zusammenarbeit mit Unternehmenskunden
- Eine s.r.o. erleichtert die Zusammenarbeit – Sie können problemlos einen Mitgesellschafter aufnehmen, Anteile verkaufen oder das Unternehmen übertragen
- Eine s.r.o. kann einen Firmenkredit erhalten – getrennt von den Privatfinanzen (auch wenn Banken häufig eine persönliche Bürgschaft des Geschäftsführers verlangen)
- Die OSVČ reicht für viele Branchen vollkommen aus – Freiberufler, Handwerker und Berater arbeiten häufig als OSVČ, ohne dass dies mit einem Stigma verbunden wäre
Wann sollte man von der OSVČ zur s.r.o. wechseln?
📋Signale, dass es Zeit ist, über einen Wechsel zur s.r.o. nachzudenken
Wie der Wechsel abläuft
Ein Wechsel von der OSVČ zur s.r.o. erfolgt nicht automatisch – es handelt sich um die Gründung einer neuen juristischen Person und die schrittweise Übertragung der Geschäftstätigkeit:
- Sie gründen eine s.r.o. (Notariatsakt, Eintragung ins Handelsregister)
- Sie übertragen Verträge, Kunden und Verbindlichkeiten von sich als natürlicher Person auf die s.r.o.
- Gegebenenfalls bringen Sie Vermögen ein (Auto, Ausstattung) in die Gesellschaft
- Das Gewerbe können Sie behalten oder es ruhen lassen bzw. aufgeben
- Übergangsphase – für eine gewisse Zeit können Sie beide Formen parallel betreiben
Achtung bei der Vermögensübertragung
Das Einbringen von Vermögen in eine s.r.o. kann steuerliche Konsequenzen haben. Wenn Sie Vermögenswerte (Auto, Immobilie) als Sacheinlage einbringen, ist eine Bewertung durch einen Sachverständigen erforderlich. Wenn Sie Vermögen an die Gesellschaft verkaufen, handelt es sich um einen steuerpflichtigen Vorgang mit allen entsprechenden steuerlichen Folgen. Wir empfehlen dringend, einen Steuerberater hinzuzuziehen.
Weitere rechtliche und praktische Unterschiede
Sozial- und Krankenversicherung
Als OSVČ zahlen Sie Sozial- und Krankenversicherung immer – auch bei null Einnahmen (bei hauptberuflicher Tätigkeit). Bei einer s.r.o. fallen Versicherungsbeiträge nur auf ausgezahlte Gehälter an. Wenn Sie sich ausschließlich eine Gewinnausschüttung auszahlen, zahlen Sie dafür weder Sozial- noch Krankenversicherung.
Das hat jedoch Konsequenzen:
- Ohne Gehalt aus der s.r.o. laufen keine Rentenversicherungszeiten – es werden keine Beitragsjahre für die Rente angerechnet
- Ohne Zahlung der Krankenversicherung gelten Sie als Person ohne steuerpflichtige Einkünfte – Sie müssen die Krankenversicherung als sogenannte OBZP selbst zahlen (im Jahr 2026 mindestens 2 759 Kč/Monat), sofern der Staat nicht für Sie zahlt
Umsatzsteuer (DPH)
Die Umsatzsteuerpflicht gilt gleichermaßen für OSVČ und s.r.o. – sobald der Umsatz innerhalb von 12 aufeinanderfolgenden Monaten 2 000 000 Kč überschreitet. Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Website der Finanzverwaltung.
Möglichkeit der Kombination
Eine interessante Strategie ist die Kombination von OSVČ und s.r.o. Sie können eine s.r.o. für Ihre Haupttätigkeit mit höheren Umsätzen und Risiken betreiben und die OSVČ für Nebeneinkünfte behalten (z. B. Beratung, Vorträge). Diese Kombination kann steuerlich optimal sein, erfordert jedoch sorgfältige Planung.
Vergleichstabelle: vollständige Übersicht
📊OSVČ vs. s.r.o. – vollständiger Vergleich
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ab welchem Umsatz lohnt sich eine s.r.o.?
Eine eindeutige Grenze gibt es nicht, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Als Orientierungspunkt gilt: Wenn Ihr Reingewinn (Einnahmen minus tatsächliche Ausgaben) regelmäßig 1 000 000 Kč pro Jahr übersteigt und Sie zudem Gründe haben, Privat- und Betriebsvermögen zu trennen, ist eine s.r.o. ernsthaft zu erwägen. Bei geringeren Gewinnen überwiegen in der Regel die Vorteile der OSVČ – Einfachheit, Pauschalausgaben, niedrigere Buchhaltungskosten.
Kann ich gleichzeitig OSVČ und s.r.o. haben?
Ja, Sie können als OSVČ tätig sein und gleichzeitig Gesellschafter und/oder Geschäftsführer einer s.r.o. sein. Das ist eine übliche und rechtlich einwandfreie Praxis. Sie müssen jedoch darauf achten, dass Transaktionen zwischen Ihnen als OSVČ und Ihrer s.r.o. zu marktüblichen Konditionen abgewickelt werden (Fremdvergleichsgrundsatz).
Was kostet die Buchhaltung einer s.r.o.?
Das hängt vom Belegvolumen ab. Für eine kleine s.r.o. mit einigen Dutzend Belegen pro Monat sollten Sie bei einem externen Buchhalter mit ca. 2 000–
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